Während der Projektwoche 2026 beschäftigte sich eine Schülergruppe mit dem Thema „Natur-Kraft auf dem Teller – gesund, lokal und saisonal“. Dabei ging es darum, woher unsere Lebensmittel kommen, wie man sich gesund ernährt und warum regionale sowie saisonale Produkte wichtig sind.
Ein besonderer Teil des Projekts war die Fahrradtour nach Jork ins Alte Land. Dort besuchten die Schülerinnen und Schüler einen Apfelhof und erfuhren mehr über den Anbau von Äpfeln. Sie lernten, wie viel Arbeit hinter den Lebensmitteln steckt, die später im Supermarkt oder zu Hause auf dem Teller landen. Außerdem wurde besprochen, welche Vorteile Produkte aus der Region haben und warum es sinnvoll sein kann, saisonal einzukaufen.

Während der Projektwoche arbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Gruppen. Sie erstellten Informationsplakate zu Themen wie gesunder Ernährung, Obst und Gemüse, Bio-Produkten und regionalen Lebensmitteln. Die Plakate sollten andere Schülerinnen und Schüler informieren und zeigen, wie man sein Einkaufsverhalten bewusster gestalten kann. Auch Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle. Die Gruppe sprach darüber, beim nächsten Einkauf stärker auf die Herkunft der Produkte zu achten und häufiger Lebensmittel aus der eigenen Region zu kaufen. Dadurch können lange Transportwege vermieden und regionale Betriebe unterstützt werden.
Interview mit den Lehrkräften
: Wie bewerten Sie den Verlauf der Projektwoche? Lehrkräfte: „Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler haben selbstständig und konzentriert gearbeitet. Besonders die Fahrradtour nach Jork und der Besuch des Apfelhofs waren wichtige Erfahrungen.“
: Was hat Ihnen an der Arbeit der Gruppe besonders gefallen? Lehrkräfte: „Uns hat gefallen, dass die Gruppe viele eigene Ideen eingebracht hat. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit den Themen auseinandergesetzt und die Informationen verständlich auf ihren Plakaten dargestellt.“
: Was sollen die Schülerinnen und Schüler aus dem Projekt mitnehmen? Lehrkräfte: „Wir hoffen, dass sie beim nächsten Einkauf bewusster auf regionale, saisonale und biologische Produkte achten. Außerdem wollten wir zeigen, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss.“
Das Projekt zeigte, dass gesunde, regionale und saisonale Ernährung nicht nur gut für den eigenen Körper, sondern auch für die Umwelt und die Menschen in der Region sein kann.

