Für die Projektleiterin Sandra Eisner steht bei diesem Vorhaben vor allem eines im Vordergrund: Sie möchte Schülerinnen und Schüler für Technik begeistern. Gleichzeitig nutzt sie das Projekt als Plattform, um die Hochschule 21 vorzustellen und den Jugendlichen spannende Zukunftsperspektiven im MINT-Bereich aufzuzeigen. Als größte Herausforderung und potenzielles Risiko sieht Eisner die Motivation der Jugendlichen: Die größte Sorge ist, dass die Schüler keinen Spaß an den Aufgaben finden und sich nicht aktiv beteiligen. Ein Blick auf die Schülerseite zeigt, dass das Projekt auf großes Interesse stößt. Sowohl für Matti als auch für Jakob war der Robotik-Kurs der Zweitwunsch bei der Einwahl – ein klares Zeichen dafür, dass das Thema Technik zieht, auch wenn es für beide in ihrer Freizeit bisher keine Rolle spielt: Weder Matti noch Jakob bauen privat Roboter, und beide können sich das aktuell auch eher nicht als dauerhaftes Hobby vorstellen.Gerade deshalb bietet das Projekt eine wertvolle Chance. Die beiden Elftklässler verbinden mit dem Kurs vor allem Spaß, das Erlernen neuer Dinge und eine willkommene Abwechslung zum regulären Schulunterricht.
Bericht: Martha G., Mathilda G.
