Graffiti

Im Graffiti-Projekt gestalten Schülerinnen und Schüler das Stromhäuschen zwischen den Containern und dem Kunsttrakt neu. Frau Meier erklärte im Interview, dass sie das Projekt ins Leben gerufen hat, damit sich die Schülerinnen und Schüler kreativ ausleben können. Gleichzeitig soll das bisher eher unauffällige Stromhäuschen verschönert werden. Ziel des Projekts ist es, den Geist der Schule auf dem Stromhäuschen darzustellen. Sie ist gespannt darauf, wie das fertige Kunstwerk am Ende aussehen wird.

Auf die Frage nach möglichen Problemen nannte Frau Meier vor allem die Sorge, dass Farbe in die Lüftungsschlitze oder auf die Türen gelangen könnte. Außerdem wäre es ungünstig, wenn sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig mit Farbe besprühen würden. Trotzdem ist sie überzeugt, dass die Teilnehmenden verantwortungsvoll mit den Spraydosen umgehen.

Auch die Projektteilnehmer Paul aus der Klasse 9c und Henri aus der Klasse 9a wurden interviewt. Für Paul war das Graffiti-Projekt der Zweitwunsch, während Henri es sich als Erstwunsch ausgesucht hatte. Beide hatten vor dem Projekttag noch keine Erfahrung mit Graffiti. Nachdem sie bereits selbst gesprayt hatten, konnte sich Paul vorstellen, Graffiti auch in Zukunft als Hobby zu betreiben. Henri hingegen meinte, dass das für ihn eher nicht infrage komme.

Interviewt wurden Frau Meier, Paul 9c und Henri 9a von Janika 10d, Svea 7b, Mathilda 7b und Martha 7b.