Im Planspiel „WORLD POWER – Zwischen Macht, Konflikt und Kompromiss“ schlüpften Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 in die Rollen verschiedener Staaten und Organisationen. Dabei mussten sie verhandeln, Bündnisse schließen und politische Entscheidungen treffen.
Für die Schülerinnen und Schüler war besonders spannend, internationale Politik einmal selbst zu erleben. Laurin Meyer berichtet, dass er durch das Projekt sogar mehr Interesse an Politik und Diplomatie entwickelt habe.
Eine besondere Herausforderung war es, in der eigenen Rolle zu bleiben und Entscheidungen nicht nach persönlichen Sympathien, sondern nach den Interessen des jeweiligen Landes zu treffen.
Auch Frau Barthel sieht darin ein wichtiges Ziel des Projekts: Die Schülerinnen und Schüler sollen verstehen, wie schwierig internationale Zusammenarbeit sein kann und welche Folgen politische Entscheidungen haben.
So vermittelt „WORLD POWER“ auf spielerische Weise, wie komplex internationale Politik ist und wie wichtig Kommunikation, Diplomatie und Kompromisse sind.
Bericht: Tom W.


